Es präsentiert 130 Filmpremieren aus 56 Ländern und spannende retrospektive Blicke auf die Filmgeschichte. Kurzum: Es gibt viel zu sehen! In seiner diesjährigen Ausgabe setzt das Filmfest auf einen leichten Zugang und lebendiges Festivalfeeling: mit einem erweiterten Festival Center im Kunstareal und einer vereinfachten Ticketstruktur. Während das Amerikahaus wie gewohnt als Veranstaltungsort fungiert, wird die HFF – Hochschule für Fernsehen und Film zu einem Treffpunkt für Publikum und Branche. Hier befindet sich neben der zentralen Ticketkasse und dem Infopoint auch die Festival Lounge in der Minna Thiel, die zum Austausch und Verweilen einlädt.
Schauen Sie ins Programm, schauen Sie auf die Leinwand und genießen Sie das größte Sommerfilmfestival Deutschlands!
Im Kontext der Ausstellung Carrying im Museum Brandhorst dürfen wir zwei Filmprogramme in der Reihe Inventuren einer Stadt: München neu betrachtet empfehlen. Eine Kooperation mit dem Filmfest München und der Lothringer 13 Halle.
Am heutigen Sonntagabend wird das Außengelände des Museum Brandhorst ab 21.15 Uhr zum Open-Air-Kino, wenn „Shahid“ (Narges Kalhor, 2024) auf Patrik Thomas' Cinevan gezeigt wird. Am Dienstag, 30. Juni 2026, entfaltet sich der Abend an zwei Orten: Um 19 Uhr werden im Museum „Inventur – Metzstraße 11“ (Žilnik, 1975) und „Inventory“ (Kevin Jerome Everson, 2020) im Dialog gezeigt. Um 21.30 Uhr werden in der HFF dann Žilniks Münchner Kurzfilme – entstanden während seines Exils in den 1970er-Jahren – erstmals vollständig in München präsentiert.