Betty Mü | Foto: Christian Gasteiger

Blick | Wechsel

Betty Mü | Foto: Sara Kurig

Inside | Out

Raphael Kurig | Foto: Sara Kurig

Licht | Beams

Yul Zeser (Gastkünstler) | Foto: Derek Henthorn Photography

Der Lichte | Raum

Helmut Eding (Gastkünstler) | Foto: Sara Kurig

Licht | Kugeln

Georgel Cita | Foto: Derek Henthorn Photography

Licht | Wald

Christian Gasteiger | Foto: Derek Henthorn Photography

Linien | Spiele

Eine Lichtaktion der Landeshauptstadt München

Das Kunstareal verbindet

Eine Lichtaktion der Landeshauptstadt München

Das Kunstareal

verbindet

Das Lichterlebnis in München | bis 14. Februar, täglich 17 bis 21 Uhr

Mit einer Inszenierung der besonderen Art präsentiert die Landeshauptstadt München das Kunstareal in diesem Winter. Beeindruckende Licht- und Videoinstallationen laden zu Streifzügen vom Königsplatz bis zu den Pinakotheken und bringen das Kunstareal mit seinen achtzehn Museen und Ausstellungsräumen, international renommierten Hochschulen und einer Vielzahl an Kulturinstitutionen zum Leuchten. Besucher*innen können so die räumliche Gesamtheit des Kunstareals erleben. Gleichzeitig wird die an diesem Ort einmalige Verbindung aus Kunst, Kultur und Wissen durch Licht- und Videoinstallationen in Szene gesetzt.

Ab Einbruch der Dämmerung inspiriert die Lichtaktion zu einem Besuch im Kunstareal, lädt ein zum Flanieren und bietet Aufenthaltsqualität, aber auch Orientierung. Die Gäste werden auf diesem Wege animiert, das vielfältige Kulturangebot des Kunstareals für sich zu entdecken, und es natürlich auch zu nutzen, sobald dies wieder möglich ist. Da die gesamte Lichtaktion im Freien stattfindet und keine definierte Veranstaltung ist, können sich alle Besucher*innen mit ausreichend Abstand und an der frischen Luft über das Kunstareal bewegen. Somit bietet sie auch in Zeiten der Corona-Pandemie den idealen Anlass für einen Spaziergang vom Königsplatz bis zur Theresienstraße und vice versa.

Die exklusiv für das Kunstareal entworfene Lichtaktion ist ein Projekt der Landeshauptstadt München und wurde mit der Münchner Videokünstlerin Betty Mü, der Agentur WE ARE VIDEO, Gastkünstlern und dem Kulturreferat / Technik umgesetzt – in Zusammenarbeit mit dem Kunstareal München.

Projektleitung: Else Gebauer  |  Konzept: Betty Mü und WE ARE VIDEO  |  Konzeptausarbeitung: Betty Mü, Raphael Kurig, Christian Gasteiger, Else Gebauer  |  Technische Umsetzung: Inside | Out: WE ARE VIDEO  |  Beams, Fassadenbeleuchtung, Lichtwald, Linienspiele: Kulturreferat der LH München / Veranstaltungstechnik  |  Lichte | Raum: Yul Zeser und Team mit MOV Probst

 

Die Stationen

Hier finden Sie Informationen zu den Installationen des Lichterlebnis in München vom Königsplatz bis zu den Pinakotheken.

Installation 1: Inside | Out

Die Installation „Inside Out“ der Münchner Videokünstlerin Betty Mü bildet den Mittelpunkt der Lichtaktion im Kunstareal München. Die Intention: Das Kunstareal in seiner inhaltlichen Gesamtheit sicht- und erlebbar zu machen.

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Die Installation „Inside Out“ der Münchner Videokünstlerin Betty Mü bildet den Mittelpunkt der Lichtaktion im Kunstareal München. Die Intention: Das Kunstareal in seiner inhaltlichen Gesamtheit sicht- und erlebbar zu machen. „Inside Out“ projiziert unter anderem die Kreisform als Symbol der Ganzheit, des Umfassenden und Verbindenden an die Fassaden der Staatlichen Antikensammlungen, der Pinakothek der Moderne und über den Eingang des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst. Wie auf einem großen Radarschirm erscheinen Echos von Exponaten, Leucht- und Orientierungspunkte des Kunstareals, in einem Spiel aus Symmetrien und Spiegelungen, überraschenden Drehungen und Wendungen, abstrakt bis ins Surreale, aber mit emotionaler Wucht in Bewegung gesetzt. „Die Installation ist eine Einladung zu einer Reise durch das Kunstareal“, so die Künstlerin, „bei der wir dessen Schätze von innen nach außen kehren, aber auch manchmal vom Kopf auf die Füße stellen, um die kulturelle Vielfalt des Kunstareals München gerade in dieser besonderen Zeit widerzuspiegeln und zu beleuchten.“

Projektionen auf die Staatlichen Antikensammlungen

  • Exponate der Staatlichen Antikensammlungen
  • Gemälde und Statuen aus dem Lenbachhaus
  • Drohnenflüge und Außenaufnahmen vom Kunstareal

Projektionen auf die Nordseite der Pinakothek der Moderne/Tryptichon

  • Exponate aus dem Museum Reich der Kristalle
  • Gemälde aus der Alten Pinakothek
  • Gemälde aus der Neuen Pinakothek   

Exponate aus der Pinakothek der Moderne:

  • Die Neue Sammlung – The Design Museum
  • Sammlung Moderne Kunst der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
  • Architekturmuseum der Technischen Universität München
  • Staatliche Graphische Sammlung München

Projektionen auf das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst

  • Exponate aus dem Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst
  • Drohnenflüge und Außenaufnahmen vom Kunstareal
  • Exponate aus dem Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke

 

Installation 2: Licht | Beams

Von den Dächern des Kunstareals München scheinen riesige Lichtstrahlen von Dach zu Dach und verbinden die Museen des Kunstareals. Sie begrenzen es räumlich und zeigen zugleich seine Dimensionen auf.

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Von den Dächern des Kunstareals München scheinen riesige Lichtstrahlen von Dach zu Dach und verbinden die Museen des Kunstareals. Sie begrenzen es räumlich und zeigen zugleich seine Dimensionen auf. Der Münchner Lichtkünstler Raphael Kurig greift mit der Installation auf eines der essentiellen Gestaltungsgesetze zurück: Miteinander verbundene Formen werden als Einheit wahrgenommen. Die Lichtbänder erstrecken sich von den Propyläen zum NS-Dokumentationszentrum bis hin zu den Pinakotheken und setzen so ein Zeichen der Verbundenheit und Vielfalt. Im Einklang mit diesem konzeptionellen Gedanken entwickelte Raphael Kurig auch das Motto der Gesamtaktion: „Das Kunstareal verbindet“.

Installation 3: Der Lichte | Raum

Die Lichtinstallation „Der Lichte Raum“ besteht aus vier Softboxen, die in die Laibungen der zwei äußeren Fenster und der Zargen der großen Öffnungen des Hauptbaues der Propyläen angebracht wurden. Die beiden innenstehenden Boxen bilden dabei mit den seitlichen Türmen des Gebäudes eine Lichtachse. Die farbige Kontur umzeichnet die Tür- und Fensterrahmen.

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Die Lichtinstallation „Der Lichte Raum“ besteht aus vier Softboxen, die in die Laibungen der zwei äußeren Fenster und der Zargen der großen Öffnungen des Hauptbaues der Propyläen angebracht wurden. Die beiden innenstehenden Boxen bilden dabei mit den seitlichen Türmen des Gebäudes eine Lichtachse. Die farbige Kontur umzeichnet die Tür- und Fensterrahmen.
Das klassizistische Bauwerk an der Westseite des Koenigsplatz wurde im Auftrag von König Ludwig I. durch den Architekten Leo von Klenze nach Vorbild der Propyläen der Akropolis errichtet. Es bildet den westlichen Abschluss des Königsplatzes und gewährt dennoch den Durchblick entlang der prominenten Straßenachse. Erst beim Betreten des Gebäudes tritt die orthogonal zur Hauptachse verlaufende zweite Achse in Erscheinung. Sie gewährt dem Inneren über seitliche Öffnungen zusätzliches Licht. „Der Lichte Raum“ wurde von Yul Zeser und seinem Team umgesetzt. Nikolai Brinkmann war für die Organisation verantwortlich, die beiden Architekt*innen Leonie Gaiser und Tiago Alves Machado waren an der gestalterischen Planung sowie der technischen Umsetzung beteiligt.

Installation 4: Licht | Kugeln

Im Rahmen der Lichtaktion gewährt der Gastkünstler Helmut Eding einen anderen Blick auf die „Konstellation Kunstareal“. Wie Gestirne im Raum versinnbildlichen achtzehn Kugeln in verschiedenen Größen den Makrokosmos der dortigen Museen.

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Im Rahmen der Lichtaktion gewährt der Gastkünstler Helmut Eding einen anderen Blick auf die „Konstellation Kunstareal“. Wie Gestirne im Raum versinnbildlichen achtzehn Kugeln in verschiedenen Größen den Makrokosmos der dortigen Museen. Jede Kugel ist eine Welt für sich und zugleich Teil eines Systems. Sie zeigen das Große im Kleinen und das Kleine im Großen. Eding bemalt die runden Lichtobjekte von Hand in grafischem Schwarzweiß und lässt sich dabei von der visuellen Identität des Kunstareals inspirieren. Pulsierendes Licht aus dem Inneren der Kugeln heraus ummantelt die Installation.

Installation 5: Linien | Spiele

Moving Lights nehmen die Stabformen der Fassade des Museums Brandhorst auf und spielen mit den Linien auf der Westseite des Gebäudes.

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Moving Lights nehmen die Stabformen der Fassade des Museums Brandhorst auf und spielen mit den Linien auf der Westseite des Gebäudes.

Installation 6: Licht | Wald

An der Ecke Barer- / Theresienstraße bringt ein dezent illuminierter Lichterwald eine effektvolle Stimmung in die sonst eher dunkle Umgebung. Umgesetzt wurde dieser von Georgel Cita und seinem Team (Kulturreferat/Technik).

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An der Ecke Barer- / Theresienstraße bringt ein dezent illuminierter Lichterwald eine effektvolle Stimmung in die sonst eher dunkle Umgebung. Umgesetzt wurde dieser von Georgel Cita und seinem Team (Kulturreferat/Technik).

Installation 7: Blick | Wechsel

Bei dem Videomapping „Blick | Wechsel“ schauen Gesichter aus der Alten Pinakothek heraus. Die Künstlerin Betty Mü nimmt Ausschnitte bekannter Werke der Alten und Neuen Pinakothek zur Vorlage, animiert diese und projiziert sie auf die Front an der Ostseite der Alten Pinakothek. Diese Installation ist seit Mitte Januar zu sehen.

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Ab Januar 2021 kommt eine weitere Installation hinzu. Bei dem Videomapping „Blick | Wechsel“ schauen Gesichter aus der Alten Pinakothek heraus. Die Künstlerin Betty Mü nimmt Ausschnitte bekannter Werke der Alten und Neuen Pinakothek zur Vorlage, animiert diese und projiziert sie auf die Front an der Ostseite der Alten Pinakothek. Die Augen scheinen auf Passanten*innen zu warten, beinahe auf sie lauern und sie zu beobachten. Beim Betrachten darf dieser Blickwechsel auch ein Gefühl der Intimität auslösen, vielleicht sogar Herzklopfen verursachen und schließlich eine Frage aufwerfen: Will man die Kunst, der man so tief in die Augen geblickt hat, nicht schon bald näher kennenlernen?

Fassadenbeleuchtung

Ergänzend zu den Installationen werden ausgewählte Gebäudefassaden mit einem gemeinsamen Farbton beleuchtet, um eine visuelle Wahrnehmung der einzelnen Häuser zu erreichen.

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Ergänzend zu den Installationen werden ausgewählte Gebäudefassaden mit einem gemeinsamen Farbton beleuchtet, um eine visuelle Wahrnehmung der einzelnen Häuser zu erreichen.

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Erleben Sie die räumliche Gesamtheit des Kunstareals mit einer Inszenierung der besonderen Art.

Die Künstler*innen

Betty Mü, Raphael Kurig und Christian Gasteiger (WE ARE VIDEO) | Foto: Sara Kurig. Yul Zeser und Helmut Eding (Gastkünstler)

WE ARE VIDEO

WE ARE VIDEO wurde 2020 von Betty Mü, Raphael Kurig und Christian Gasteiger gegründet.

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WE ARE VIDEO wurde 2020 von Betty Mü, Raphael Kurig und Christian Gasteiger gegründet. Die drei Künstler*innen vereinen Know-how und Kompetenzen aus den Bereichen Theater- und Videodesign, Veranstaltungs- und Lichtdesign sowie interaktive und immersive Installationen. Bei ihren Projekten verbinden sie Kunst mit neuesten Technologien, um Erlebnisse zu schaffen, die die Betrachtenden einbeziehen und nicht selten selbst zu Akteuren werden lassen. www.wearevideo.de

Betty Mü

Die Münchner Video- und Projektionskünstlerin Betty Mü definiert in ihren Arbeiten neue Räumlichkeiten durch gezielten Umgang mit Material, Raum und Licht. Ihr einfallsreicher, poetischer Stil und ihre klaren Installationskonzepte wurden international und national bei zahlreichen Festivals, Ausstellungen und Events gezeigt. Ihre fachliche Kompetenz als ehemalige Art Directorin in New York verbunden mit der langjährigen Erfahrung als Club-Visualistin, machen Betty Mü zur weiblichen Avantgarde und „Ladypunk“ der digitalen Medienkunst.

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Die Münchner Video- und Projektionskünstlerin Betty Mü definiert in ihren Arbeiten neue Räumlichkeiten durch gezielten Umgang mit Material, Raum und Licht. Ihr einfallsreicher, poetischer Stil und ihre klaren Installationskonzepte wurden international und national bei zahlreichen Festivals, Ausstellungen und Events gezeigt. Ihre fachliche Kompetenz als ehemalige Art Directorin in New York verbunden mit der langjährigen Erfahrung als Club-Visualistin, machen Betty Mü zur weiblichen Avantgarde und „Ladypunk“ der digitalen Medienkunst.

Als Designerin und Künstlerin besticht sie durch einen ganz eigenen, stark vom Visuellen geprägten Stil. Ihre künstlerische Handschrift zeigt sich bei ihren hochästhetischen Visuals genauso wie bei ihren kreativen Installationen: Betty Müs Arbeiten korrespondieren mit der visuellen sowie auditiven Wahrnehmung des Betrachters und sind im gleichen Zuge narrativ.

Mit einem verspielten Augenzwinkern gelingt es der Künstlerin Erlebnisse, Geschichten und auch tiefsinnige Botschaften diskret und spielerisch in ihre Installationen zu integrieren.

Den künstlerischen Schwerpunkt setzt Betty Mü auf ihre Videoinstallationen. Die Künstlerin überrascht immer wieder mit der Projektion konkreter Bildinhalte mit konzeptionellem Anspruch auf außergewöhnliche Hintergründe und Materialien. Dabei perfektioniert sie die Arbeit mit der komplexen Video-Mapping-Technik. Ihr besonderes Augenmerk liegt auf dem Verschmelzen bewegter Bilder mit Oberflächen und Objekten sowie auf dem Umgang mit unterschiedlichen Dimensionen von Projektionsflächen und -räumen.

Die freischaffende Künstlerin wird regelmäßig von großen Kulturinstitutionen aber auch privatwirtschaftlichen Unternehmen gebucht, darunter das Münchner Stadtmuseum, die Münchner Kammerspiele, die Fashionweek Berlin, Berlinale, Baselworld, Inhorgenta, Audi, BMW, Mercedes und SAP.

Um sich in Zukunft auch künstlerisch breiter aufstellen zu können, gründete sie 2020 mit ihren langjährigen Partnern Raphael Kurig und Christian Gasteiger die Kunst- und Veranstaltungsagentur WE ARE VIDEO. www.bettymu.com

 

Raphael Kurig

Der Münchner Videodesigner Raphael Kurig studierte Film und Animation in München und Los Angeles. Seit 2010 ist er Leiter der Videoabteilung des Staatstheaters am Gärtnerplatz, wo er mit seinem Team zahlreiche Videodesigns für Opern und Musicals sowie andere digitale Kreationen realisiert. Als freiberuflicher Videodesigner war er in den letzten Jahren für so renommierte Spielstätten wie die Semperoper Dresden und die Oper Köln tätig. Bei den Carl Orff-Festspielen in Andechs setzte er „Der Mond“ in Szene und schaffte ein multidimensionales Theatererlebnis.

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Der Münchner Videodesigner Raphael Kurig studierte Film und Animation in München und Los Angeles. Seit 2010 ist er Leiter der Videoabteilung des Staatstheaters am Gärtnerplatz, wo er mit seinem Team zahlreiche Videodesigns für Opern und Musicals sowie andere digitale Kreationen realisiert. Als freiberuflicher Videodesigner war er in den letzten Jahren für so renommierte Spielstätten wie die Semperoper Dresden und die Oper Köln tätig. Bei den Carl Orff-Festspielen in Andechs setzte er „Der Mond“ in Szene und schaffte ein multidimensionales Theatererlebnis.

Für Projekte außerhalb der Theaterwelt arbeitet er unter dem Künstlernamen Indivisualist, wo er sich vielschichtigen Projekten widmet: Bei der Lichtwoche München 2019 projizierte er unter anderem eine Videoinstallation auf die Fassade des Gärtnerplatztheaters. Daneben war er für das Videodesign für Adel Tawils Musikvideo „Tu m'appelle“ zuständig und arbeitete als Videokünstler für diverse Veranstaltungen (Tanz den Gasteig, Jazzrausch Big Band, Faust-Festival, MCBW Creative Night).

Zuletzt war er verantwortlich für die Einrichtung der Videoinstallationen der Thierry-Mugler-Ausstellung in der Kunsthalle München und inszenierte das Euward-Archiv im Haus der Kunst.

Mit seiner Expertise aus der Theater- und Veranstaltungsbranche schafft er es, nicht nur als Künstler, sondern auch als Video-Projektleiter Kunst und Technik zu verbinden. Dabei experimentiert Raphael Kurig immer wieder mit verschiedenen Videotechnologien.

2020 gründete er mit seinen Partnern Betty Mü und Christian Gasteiger die Kunst- und Veranstaltungsagentur WE ARE VIDEO. www.indivisualist.com

Christian Gasteiger

Der gelernte Tontechniker Christian Gasteiger begann seine berufliche Laufbahn an der Bayerischen Staatsoper München mit einer ergänzenden Ausbildung zum Veranstaltungstechniker. Nach zahlreichen Tätigkeiten als Ton-, Licht- und Videotechniker für Film und Fernsehen, für das Residenztheater München sowie die Münchner Kammerspielen kam es zum Engagement in der Videoabteilung des Gärtnerplatztheaters.

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Der gelernte Tontechniker Christian Gasteiger begann seine berufliche Laufbahn an der Bayerischen Staatsoper München mit einer ergänzenden Ausbildung zum Veranstaltungstechniker. Nach zahlreichen Tätigkeiten als Ton-, Licht- und Videotechniker für Film und Fernsehen, für das Residenztheater München sowie die Münchner Kammerspielen kam es zum Engagement in der Videoabteilung des Gärtnerplatztheaters.

In den letzten Jahren hat sich Christian Gasteiger zunehmend mit der Entwicklung interaktiver, generativer und audio-reaktiver Projekte und Installationen beschäftigt, bei denen er mittels moderner Technologien neue Wege geht.

So realisierte er bisher u. a. ein interaktives Ballett mit dem Choreograph Eyal Dadon am Staatstheater am Gärtnerplatz, bei dem erstmals eine Echtzeit-Renderengine für Videodesign und Live-Effekte zum Einsatz kam.

Zusammen mit Raphael Kurig kreierte er in der Vergangenheit zudem interaktive Spiele wie Side2Side, erstellte Visualisierungen für Musikvideos und setzte kürzlich das komplett digital und live inszenierte Theaterstück „Die Nashörner“ der Freien Bühne München um.

Mit seinen langjährigen Partnern Betty Mü und Raphael Kurig gründete er 2020 die Kunst- und Veranstaltungsagentur WE ARE VIDEO. https://www.art-if.com/

Yul Zeser (Gastkünstler)

Yul Zesers Arbeiten manifestieren sich sowohl in raumgreifenden Installationen als auch in permanenten Skulpturen im öffentlichen Raum, bei denen es stets um eine ortsspezifische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und der Materialität geht.

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Yul Zesers Arbeiten manifestieren sich sowohl in raumgreifenden Installationen als auch in permanenten Skulpturen im öffentlichen Raum, bei denen es stets um eine ortsspezifische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und der Materialität geht. Yul Zeser lebt und arbeitet in München und Berlin. www.yulzeser.de

 

​​​​​​​Helmut Eding (Gastkünstler)

Helmut Eding, geboren 1951 bei Linz, ist gelernter Kirchenmaler und Interior Designer. Bereits seit den 1980er Jahren arbeitet er an eigenen Kunstobjekten.

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Helmut Eding, geboren 1951 bei Linz, ist gelernter Kirchenmaler und Interior Designer. Bereits seit den 1980er Jahren arbeitet er an eigenen Kunstobjekten. Neben großformatigen fotorealistischen Gemälden verlegt er sich in den letzten Jahren verstärkt auf das Gestalten von Lichtskulpturen und -installationen. Helmut Eding kann auf zahlreiche Ausstellungen im öffentlichen und privaten Rahmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien (Venedig) zurückblicken. www.magmalux.de

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