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München

Die Technische Universität München (TUM) ist eine der forschungsstärksten Technischen Universitäten Europas – und das in einem einzigartig breiten Fächerspektrum: Ingenieur- und Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin sowie Wirtschafts- und Bildungswissenschaften. Diese Kombination gibt es sonst nirgends in Deutschland.  

Interdisziplinär die Zukunftsfragen lösen
Die TUM nutzt diese einmaligen Möglichkeiten, um Forschung und Lehre interdisziplinär zu gestalten. Ein Beispiel ist das Elektroauto MUTE, das die TUM 2011 auf der Internationalen Automobilausstellung IAA vorgestellt hat. Forscher und Studierende von 20 Lehrstühlen verschiedener Fakultäten haben es gemeinsam mit zahlreichen Industriepartnern entwickelt und gebaut. Dieses Projekt zeigt, dass nur in der Zusammenarbeit der einzelnen Fächer die großen Herausforderungen der Menschheit gelöst werden können.  

Auf diese Zukunftsfelder konzentriert sich die TUM: Energie & Rohstoffe, Umwelt & Klima, Gesundheit & Ernährung, Mobilität & Infrastruktur, Kommunikation & Information. Dabei stellt sie auch die entscheidenden Fragen nach den gesellschaftlichen Aspekten neuer Technologien.  

Spitze in der Forschung
Auf diese Weise erzielt die TUM herausragende Erfolge in der Forschung, sowohl in der Grundlagenwissenschaft als auch bei den anwendungsorientierten Technologien. Sie steht in der Spitzengruppe aller deutschen Universitäten und gehört zu den Top 5 der Technischen Universitäten Europas. Davon zeugen regelmäßig die internationalen Hochschulrankings, die Auszeichnungen auf EU-Ebene sowie die Statistiken über die eingeworbenen Forschungsfördermittel.  

Die Vielfalt der Talente fördern
Die TUM fördert gezielt der Vielfalt der einzelnen Talente – auf allen Ebenen vom Erstsemester bis zur Spitzenwissenschaftlerin. Ihr exzellentes Studienangebot ist eindeutig an der Forschung ausgerichtet und gleichzeitig eng mit der Praxis verzahnt. Die TUM gibt ihren Studierenden Raum, um ihre Leidenschaft für die Wissenschaft zu leben: Die Studierenden entwickeln Weltraumaufzüge, Roboter oder Gasturbinen in Forschungsgruppen, die sie über Generationen hinweg in Eigenregie betreiben.  

Die Qualität der TUM-Absolventen übertreffen in Europa nur Cambridge und Oxford – sagen Arbeitgeber aus 20 Staaten weltweit laut dem „Global Employability University Ranking“ 2015. Diese Leistungsfähigkeit resultiert auch aus der individuellen Förderung, etwa mit Mentoring und Karriereberatung.  

Unternehmergeist wecken
Seit Carl von Linde in den 1870er Jahren an der TUM seine Kühlmaschine erfand und die heutige Linde AG gründete, gehört der Technologietransfer zu den zentralen Zielen. Die TUM pflegt mit den einer Vielzahl an Unternehmen einen intensiven Austausch, dessen jeweilige Ausprägung sich nach den gemeinsamen Interessen richtet: breit angelegte Kooperationsprogramme, gezielte Forschungsprojekte, gemeinsam betriebene Labore.

Zudem begeistert und befähigt die TUM ihre Studierenden und Wissenschaftler, selbst unternehmerisch zu denken und zu handeln. Systematisch unterstützt sie Patentanmeldungen und Spin-offs. Seit 1990 wurden aus der TUM rund 700 Unternehmen ausgegründet.

Die globale Universität
Die TUM ist eine internationale Universität mit einem hohen Anteil ausländischer Studierender und Wissenschaftler sowie mehr als 150 Partnernuniversitäten rund um den Globus. Mit TUM Asia in Singapur hat sie 2012 als erste deutsche Universität einen Auslandscampus gegründet. Darüber hinaus ist sie mit Büros in Brüssel, Kairo, Mumbai, Peking, San Francisco und São Paulo vertreten. Bis 2020 will sie den Großteil ihrer Masterstudiengänge auf die heutige Wissenschaftssprache Englisch umstellen.

Reformmotor des Wissenschaftsstandorts Deutschland
Die TUM handelt als unternehmerische Universität. Das heißt, sie verlässt sich nicht nur auf den Staat, sondern übernimmt Eigenverantwortung, stellt sich dem internationalen Wettbewerb und entwickelt neue Ideen im Wissenschaftsmanagement. So hat die TUM in den vergangenen 20 Jahren ein ums andere Mal als Reformmotor das deutsche Wissenschaftssystem angetrieben. Ihr deutschlandweit einmaliges Tenure-Track-System sichert jungen Professorinnen und Professoren eine attraktive Karriere, wenn sie Leistungen auf höchstem Niveau zeigen. Weitere Beispiele sind die Gründung der Universitätsstiftung oder die TUM School of Education als erste deutsche Fakultät für Lehrerbildung und Bildungsforschung, einem gesellschaftlich eminent wichtigen Feld.  

Exzellente Auszeichnungen
Aufgrund ihrer Innovationen und ihrer Dynamik wurde die TUM 2006 und 2012 als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. Darauf ruht sie sich nicht aus – die TUM bleibt unternehmerisch.

 

Bildrecht:
© TUM, Astrid Eckert

 

 

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Weitere Informationen

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Anfahrt


Tram
Linie 27: Haltestelle Pinakotheken

U-Bahn
U2: Haltestelle Theresienstraße
U3 | U6: Haltestelle Odeonsplatz oder Universität
U4 | U5: Haltestelle Odeonsplatz

Bus
Linie 100 (Museumslinie): Haltestelle Pinakotheken
Linie 154: Haltestelle Schellingstraße

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da in unmittelbarer Nähe keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

 

 

 


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80333 München

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