pip (practice in practice) versteht Kunst als offenen, prozesshaften Akt, der durch Handeln, Reflexion und Kontext entsteht. Im Mittelpunkt steht nicht das fertige Werk, sondern die Dynamik von Methoden, Materialien und Interaktionen. Kunst wird als performativer Prozess begriffen, der in sozialen und materiellen Zusammenhängen stattfindet und sich fortlaufend wandelt. pip schafft Raum, um diese Prozesse sichtbar zu machen, ihre Bedingungen zu reflektieren und interdisziplinäre Ansätze zu fördern.
Die Ausstellungsfläche von pip befindet sich in der Boulangerie Dompierre in der Türkenstraße. Die dort präsentierten Werke können während der Öffnungszeiten des Cafés besichtigt werden und lassen sich selbstverständlich mit einem Espresso oder Croissant verbinden.
Teamfoto von links nach rechts: Julian Arayapong, Lou von der Heyde, Andreas Lech, Regina Rupp
© Julian Arayapong